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Martin Erich Vogiel

 

Martin Erich Vogiel

Künstler, Maler, Fotograf, Poet, Schauspieler und Musiker

Geboren wurde Martin Erich Vogiel 1969 in Gleiwitz. Nach dem Abschluss des Bergwerkstechnikums  in  Hindenburg siedelte er nach Deutschland über, wo er am Anfang in verschiedenen Städten wohnte und als Wohnort letztlich Essen wählte.
Seine Liebe zur Malerei begann schon in der Kindheit. Schon damals errang er viele Auszeichnungen in verschiedenen Wettbewerben.
Sein angeborenes Talent konnte er unter den  Augen der Künstlerin Edel Vostry ,Malerin und Bildhauerin in Erfurt, vervollkommnen.
Seit 2011 sind seine Bilder  in zahlreichen individuellen Ausstellungen (z.B.: Der Atemraum, Encore und Taktlos) in Essen im Rahmen des Kulturfensters ausgestellt.

Zu seinen nächsten großen Ausstellungen zählen "Gleiwitz gestern und heute". Im Kultur Fenster Essen- zum ersten Mal Fotografien "Mirrors" und gemeinsame Ausstellung mit der polnischen Künstlerin Kinga Burgsmüller "Die Welt gesehen durch Augen der Frau und des Mannes".

Martin Erich Vogiel malt seine Bilder auf Leinwand. Für den Ausdruck unendlicher Ideen, Gedanken  und Emotionen benutzt er Acryl, Pastellkreide, Lackfarbe, Struktur (fein und grob) für seine Werke. In seiner Arbeit dominieren zahlreiche Porträt- und Aktzeichnungen. Sie entstehen auf Papier mit Kohle oder Pastellkreide.

Neben der Malerei  begeistern ihn  Poesie, Musik, Fotografie und Theater, wo er auch viele Erfolge erzielte.

Auch zahlreiche Gedichtveröffentlichungen bei Cornelia Goethe Literaturverlag, Brentano Gesellschaft Frankfurt mbH und Fougue`.

In seinem künstlerischen Lebenslauf  gehören auch viele Auftritte mit der Band „HoneyRoses“ und Poesie mit musikalischer Begleitung: „ Des Nachts blaues Licht“.   Als Musiker bei der Band HoneyRoses  war er der Percussionist an Cajon, Bongo und Maracas.

Auch kleine Bühnenauftritte, wie: „ExtraSchicht – „ Let`s go to the beach“ , Straßentheater Stück von Shakespeare- Connection/ Katrin Sasse  prägten ihn als Künstler.

 

Sein Lebensmotto: „ Nimm vom Leben, was rein ist und zum Leben, was genug ist“.

 

Martins Arbeiten kann man sich unter den folgenden Links anschauen:

www.pol-cafe.de/MartinVogiel

www.pol-cafe.de/Martin-V

 

Kontakt E-mail: martinvogiel@t-online.de

www.facebook.com/pages/Martin-Erich-Vogiel

www.pol-cafe.de/Vogiel

"E-Mail in den Himmel"

Gesang, Gitarre, Musik: Jan Sitek; Text: Gregor "Gregcem" Cempulik; Fotos: Martin Erich Vogiel

 

 

 

Die Ausstellung “Gleiwitz gestern und heute”

 

Die Ausstellung „Die Welt gesehen durch Männer- und Frauenaugen“
a) mit Künstlerin Kinga Burgsmüller -Fot. Wojciech Heidner
b) mit Oberbürgermeister Reiner Paß, Dorota Lesiow i Henriette Ivezic (Gmina Polska Piast Essen) -Fot. Martin Erich Vogiel

 

Die Rose“                                                                                                                               

Du bist die einzige Rose,

Die für mich auf der Welt gibt.

Deine Blütenblätter sind

So lebendig,

So farbig,

So provozierend.

Und ich würde gern dich

In meine Arme nehmen,

Aber ich habe  Angst.

Wenn ich das tun werde, so werde ich dich erdrücken,

Und du sterben musst.

Warum?

(Erschienen bei Neue Literatur im Frühjahr 2003, Cornelia Goethe, Frankfurt A/M)

 

 

 

„ Der erste Tag“

( an meine Mutter Maria Vogiel, geborene v. Florenski)

 

Ich fange meine erste Atmung

Mit dem Schrei der Unschuld an.

Ich freue mich, dass du mich willst.

Meine Äuglein folgen deinem Lächeln.

Oh, wie wunderschön du bist.

 

Du nimmst mich in deine Arme

Das ist der erste Tag.

Meine kleinen Händchen suchen

Die nahrungsgebende Brust

Lächelnd   streichelst du meine Gestalt.

 

Es  ist unser erstes Erlebnis,

Der erste Tag.

Sie wollen mich  dir  wegnehmen,

Aber du sagst: „ Nein, bitte noch nicht!“

Du drückst mich mit deiner Wärme zärtlich und liebend.

Dann flüstert mir dein Bewusstsein zu:

„ Ich liebe dich- mein Kind“

 

 (Erschienen bei Neue Literatur im Frühjahr 2003, Cornelia Goethe, Frankfurt A/M)

 

 

„ Ein Narr“

 

Es war schon dunkel und spät.

Des Vollmonds Licht beleuchtete

Meine blasse kranke Gestalt.

Ich lag ohne meine Geliebte.

 

Um Mitternacht sah ich

Die gelben Blumen all.

Da fragte ich mich:

„ Warum singt die Nachtigall

Auch heute für uns nicht?

 

Mein süßes kleines Kindchen!

Du wolltest durch Arbeit und Fleiß

Ihr schaffen Trank und Speis?

Leider warst du bei Lotusblümchen kaum.

Vergiss das bitte nicht!

Du Narr“

(Erschienen bei Neue Literatur im Frühjahr 2004, Cornelia Goethe, Frankfurt A/M)

 

 

Mit Band HoneyRoses

 

ExtraSchicht (2013) Straßentheater

 

 

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